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Hotel-Blattlhof

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Willkommen im Hotel Blattlhof Going Wilder Kaiser ! 
Inmitten der imposanten und malerischen Bergwelt des Wilden Kaiser liegt das Hotel Blattlhof.  
Das Hotel ist geprägt von Tradition, familiärem Ambiente und dem alpinen Charme der Region. Die zahlreichen Freizeit- und Aktivmöglichkeiten machen das Hotel zum idealen Urlaubsort für Aktivurlauber, Erholungssuchende, Sportler, Familien und Naturliebhaber.  
 
Das Hotel Blattlhof ist ganz auf Ihren Wohlfühlurlaub ausgerichtet. Die kulinarischen Genüsse, die gemütlichen Zimmer im alpenländischen Stil und unsere Wohlfühloase machen Ihren Urlaub im Blattlhof zu einem unvergesslichen, entspannenden Erlebnis in familiärer Atmosphäre.  
 
Die liebevoll eingerichteten Zimmer, teils mit Verbindungstür, im alpinen, rustikalen Stil laden ein zum gemütlichen Verweilen. Alle Zimmer mit  
Balkon, modernst ausgestattet, sind die idealen Urlaubsoasen für den Gast und bieten viel Raum für individuelle Erholung. Die Wohlfühloase bietet Entspannung für Körper, Geist und Seele. Nach einem aktiven Tag im Freien finden die Gäste hier den idealen Rahmen, um bei einem Saunabesuch die Seele baumeln zu lassen. 
 
Im Sommer bietet die Bergwelt rund um das Hotel Blattlhof eine Vielzahl an abwechslungsreichen Aktivmöglichkeiten: ob Wandern über die vielen Wiesen und Almen durch die intakte Natur mit überwältigenden Ausblicken und vorbei an bewirtschafteten Hütten oder unserer 
Blattlalm, Mountainbiken auf den zahlreichen Wegen oder Abschlagen auf der neuen 27 Loch Golfanlage, umgeben von der Bergwelt des Wilden Kaisers 
 
Ein Traum in Weiß! Im Winter bietet die Skiwelt Wilder Kaiser - Brixental, Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet im Herzen der Kitzbühler Alpen, mehr als 250 km gepflegte Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden. Mitten in diesem einmaligen Winterskigebiet liegt unsere bewirtschaftete Blattlalm, wo Sie auf der Terrasse Sonne und Kulinarisches genießen können. 

 
Urlaubsregion Wilder Kaiser 

 
Das Kaisergebirge gliedert sich in den überwiegend aus blankem Kalkfels bestehenden Wilden Kaiser und den südseitig überwiegend mit Bergkiefern (Latschen) bewachsenen Zahmen Kaiser. Beide Teile sind durch das 1580 m hohe Stripsenjoch miteinander verbunden und werden im Westen durch das Kaisertal, im Osten durch das Kaiserbachtal voneinander getrennt. Insgesamt erstreckt sich das Kaisergebirge etwa 20 km in Ost-West-Richtung und etwa 14 km in Nord-Süd-Richtung. Dadurch ergibt sich eine Gesamtfläche von ca. 280 km². Der Zahme Kaiser überschreitet nur knapp die 2.000-Meter-Grenze (Vordere Kesselschneid). Die höchste Erhebung des Wilden Kaisers ist die Ellmauer Halt im Gemeindegebiet von Kufstein mit 2.344 m. Daneben gibt es rund vierzig weitere Gipfel, unter ihnen viele berühmte Kletterberge (Karlspitzen, Totenkirchl, Fleischbank, Predigtstuhl, Goinger Halt, Ackerlspitze, Maukspitze). 

 
Die ersten datierten Funde menschlicher Besiedlung im Kaisergebirge reichen 4000 bis 5000 Jahre zurück. Hierbei handelt es sich um Funde von Überresten steinzeitlicher Jäger in der Tischofer Höhle. Weitere Funde belegen in der Folge die Anwesenheit bronzezeitlicher Siedler in der Höhle. Urkundliche Belege für eine Besiedlung des Kaisertals im Mittelalter reichen mindestens bis ins Jahr 1430 zurück. Aus diesem Jahr datiert ein Kaufvertrag für einen Bauernhof namens „Hinterkaiser“. Der Name „Kaiser“ für das Gebiet ist älter und findet sich schon im Jahre 1240 in einem Kitzbüheler Güterverzeichnis, wo von einer „Gamsgiayt an dem Chaiser“ die Rede ist. 1611 findet sich in den Landkarten Matthias Burgklehners die Bildbeischrift „Es ist in der Herrschaft Khueffstein der Kayser, ein sehr hoches Gepürg, so einer kaiserlichen Cron gleich ist, seiner vilfeltigen Zinggen halber, dann auch, dass er in der Heche vil Meils Wegs weit, als ob er rund und gekrönt ware, gesehen wird.“ 
 
Die touristische Erschließung beginnt im Kaisergebirge in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Aus dieser Zeit bis um die Jahrhundertwende entfallen auch die meisten dokumentierten Erstbesteigungen von Gipfeln. Es ist aber anzunehmen, dass die meisten Gipfeln schon vorher sporadisch von Einheimischen bestiegen wurden, ohne dass dies je dokumentiert worden wäre. Vor allem in der Zeit des ausgehenden 19. Jahrhunderts bis zum Ersten Weltkrieg waren die Kalkwände des Wilden Kaisers die Wiege der Münchner Kletterszene, in denen bekannte Kletterpioniere wie Hans Dülfer damals völlig neuartige Klettertechniken und -Stile entwickelten. Die im Wesentlichen vor dem Ersten Weltkrieg entwickelten teilweise ausgesprochen technikfixierten Kletterstile und -techniken prägten das Klettern im Kaiser bis in die 1960er Jahre hinein. 1977 wurde mit der Freibegehung der „Pumprisse“ durch Reinhard Karl und Helmut Kiene an der Fleischbank der VII. Grad eingeführt. In den 1970er und 1980er Jahren wurden eine ganze Reihe teilweise extrem schwieriger Sportkletterrouten im Kaisergebirge eröffnet.

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